Erlösung II (Hiob)

Am Ende bleibt das gekränkte, ungeliebte, frierende und hungernde Individuum.

Für den Sterbenden gibt es keinen Trost.

Niemand hat bisher von einer anderen Welt berichtet.

Wenn die Existenz Jesu eines leistet, so die Erfüllung einer unendlichen Gnade, die jedem zuteil wird, sei er Mörder, Gewalttätiger, Verräter, Intrigant, Renegat oder Zweifler.

Erlösung I

Wenn das Problem des Hungers gelöst ist, treten andere in den Vordergrund.

Wenn alle Barrieren gefallen gefallen zu sein scheinen, die eine freie Erotik ermöglichen, bleibt im Reich der Freiheit immer noch die Ablehnung und die damit verbundene Qual der nicht erwiderten Zuneigung.

Also gekränkter Stolz und die Faulheit, die Kränkung zu überwinden.

Sodaß im Reich der Satten die Autoerotik und die Vernichtung des Stolzes zu gewinnen scheinen.