Das Untröstliche

und die unendliche Gnade Jesu; das eine läßt sich nicht mit dem anderen neutralisieren.

Gäbe es etwas, das Untröstliche zu trösten, gäbe es keine Unendlichkeit, die, so sie ein Trost wäre uns in die Unsterblichkeit einschlösse.

Aber daß uns die Gnade noch gewährt wird, wenn wir tot sind, obwohl uns der Blick aus der Grube verwehrt bleibt.

Die Erkenntnis, daß ein endliches Leben über das Unendliche wissen kann.